Mein Onkel David: Eine begehbare Erinnerung

Eine begehbare Theaterperformance, die mit Live-Musik einer verschwiegenen jüdischen Familiengeschichte aus der Shoa nachspürt.
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22 · Okt

Eine begehbare Theaterperformance, die mit Live-Musik einer verschwiegenen jüdischen Familiengeschichte aus der Shoa nachspürt.
Eine KI-gesteuerte Theateradaption von «Blade Runner», bei der das Publikum live über den Handlungsverlauf abstimmt.
Foto von Gene Brutty auf Unsplash

Eine satirische Komödie, in der die Mitgliederversammlung eines Tennisclubs wegen eines zweiten Grills für das türkische Mitglied eskaliert.

Eine pop-up Ausstellung mit Skulpturen, Installtionen und Perfomances von Studierenden und Alumi der Städelschule, eingbettet in die Werkstatträume der Dimlerstraße.

Eine bildgewaltige, satirische Interpretation von Brechts Faschismus-Parabel, die Live-Film, Comic-Ästhetik und Live-Musik vereint.
Ein tiefgründiger Blick des Künstlers auf Macht, Identität und die Darstellung indigener Völker in der Bildproduktion.
Foto von Joseph Corl auf Unsplash

Vier Künstlerinnen, die sich im Glenkeen Garden in Irland aufhielten, verwandeln eine Dubliner Galerie in einen Kofferraumflohmarkt mit Werken, die von der regnerischen Landschaft und den Gemeinschaftsritualen West Corks inspiriert sind.

Große farbintensive Retrospektive des österreichischen Abstrakten, der jahrzehntelang im stillen Dialog mit der Natur monumentale Leinwände schuf – ergänzt durch ein dichtes Begleitprogramm und eine Filmreihe.
Foto von Wolfgang Hollegha · Lizenziert unter CC BY-SA 3.0

Eine bitterböse Komödie über drei Diktatorengattinnen, die bei einer Pressekonferenz aufeinandertreffen, um die Verfilmung ihres Lebens zu bewerben.

Shakespeares geistreicher Geschlechterkampf, inszeniert von Regisseurin Tina Lanik als scharfer Blick auf Liebe und Geschlechterpolitik in bedrohlichen Zeiten.

Sehs Tage lang südkoreanisehes Kino von Blockbustern bis Indie, dazu Workshops, Performances und koreanisehe Küche – inklusive freiem Eintritt zum Koreea Culture Day.

Eine Gruppe junger Freunde wartet auf den letzten Zug – und merkt an diesem verlassenen Bahnhof, dass irgendetwas nicht stimmt.

Das Junge Schauspiel Frankfurt fragt in einer berührenden Performance nach Lebenswillen, Zukunftspanik und dem Zusammenhalt einer orientierungslosen Generation.
Foto von JJ Harrison · Lizenziert unter CC BY-SA 4.0

Ein einziger Tag bringt verborgene Abhängigkeiten und alte Wunden der Familie Tyrone in Eugene O'Neills autobiografischem Meisterwerk ans Licht.

Eine dokumentarische Theaterarbeit von Nuran David Calis über die NSU 2.0-Morddrohungen und rechtsextreme Netzwerke innerhalb der Frankfurter Polizei.
Eine begehbare, von Gaudí inspirierte Skulptur im Garten des Instituto Cervantes
Foto von Alex auf Unsplash

Vier Menschen treffen sich zu einem Abendessen, das schnell zu einer Abrechnung wird, bei der Geschäft, Geld und verborgene Geheimnisse aufeinanderprallen.

Ein Familien-Halloweenfest in der SCHIRN mit Workshops, schaurigen Führungen und Kinderdisco zwischen den Ausstellungen von Anna Hulačová und Leonor Fini.

Kafkas letzte Erzählfiguren erwachen als skurrile Zirkustruppe und nehmen den Theaterbetrieb genüsslich aufs Korn.
Eine Kabinett-Ausstellung mit buddhistischen Stein- und Bronzeskulpturen aus vier asiatischen Ländern, aus den eigenen Sammlungen des Museums.
Foto von Ravi Palwe auf Unsplash

Horror-Erlebnis mit Live-Schauspielern, Themenparcours und Bühnenshow in der Burgruine Königstein an Halloween.

Eine bildgewaltige, queere Adaption von Oscar Wildes Klassiker über Eitelkeit, Begehren und unsere bildbesessene Zeit, mit einem modernen Kommentar von Marcus Peter Tesch.

Eine satirische Theatertrilogie, die den anarchischen Witz des braven Soldaten Schwejk durch den Ersten Weltkrieg, den Zweiten Weltkrieg und die Schlacht um Bachmut verfolgt.

Die Ausstellung präsentiert eine exklusive Auswahl der Schönsten Deutschen Bücher aus sechs Jahrzehnten und feiert die Kunst der Buchgestaltung.