Dieses Foto zeigt möglicherweise nicht das tatsächliche Event

Simon Reynolds: Still in a Dream

Simon Reynolds: Still in a Dream

Eintritt

19–21€

Datum & Uhrzeit

Di., 9. März 2027, 19:00 – Di., 9. März 2027, 20:30

Kalender

Eventart

Veranstalter

Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt am Main GmbH

Über dieses Event

Simon Reynolds, der britische Musikjournalist und Autor des Standardwerks "Rip It Up and Start Again" über die Post-Punk-Ära, stellt sein neues Buch "Still in a Dream" vor. Darin erzählt er sehr persönlich von der letzten großen Blütezeit der analogen Musikkultur, als Platten und Magazine noch Rituale waren. Im Mittelpunkt stehen die Explosion des Noisepop, Shoegaze, Slacker-Rock und Grunge – von My Bloody Valentine und Sonic Youth über die Cocteau Twins und Slowdive bis zu Dinosaur Jr., Pixies, Nirvana und vielen anderen. Die Lesung bringt keine laute Musik, sondern ein konzentriertes, intimes Live-Erlebnis im Studio 1 des Mousonturms. Reynolds, der in den 80ern als Autor von Musikmagazinen mittendrin war und vielen Entwicklungen ihren Namen gab, liest auf Englisch aus seinem Buch und lässt das Publikum an einer Ära teilhaben, in der Musik noch greifbar war. Ein Muss für alle, die diese Zeit selbst erlebt haben oder verstehen wollen, warum diese Sounds bis heute nachhallen.

Ort

Kartendaten von OpenStreetMap

Anfahrt

Das könnte dir auch gefallen

Michael Hofmann: Pferd und Lerche

Michael Hofmann: Pferd und Lerche

Creation Notebooks

Creation Notebooks

Bücherkoffer: Zwei Autor:innen packen aus

Bücherkoffer: Zwei Autor:innen packen aus

Salon kontrovers: Briefe – Max Frisch und Peter Suhrkamp

Salon kontrovers: Briefe – Max Frisch und Peter Suhrkamp

Silvi Carlsson: Good Girl Exit

Silvi Carlsson: Good Girl Exit

Harald Lesch und die Vier Jahreszeiten im Klimawandel

Harald Lesch und die Vier Jahreszeiten im Klimawandel

Jo im Schloss: Kabarett im KZ

Jo im Schloss: Kabarett im KZ

Frankfurter Bürgersalon: Trocken- und Freigelegt

Frankfurter Bürgersalon: Trocken- und Freigelegt

World To Come

World To Come

Armin Stern: Maler und Zionist

Armin Stern: Maler und Zionist